Datenschutzerklärung:

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der Bildhauerei Schaaf GbR. Eine Nutzung der Internetseiten der Bildhauerei Schaaf GbR ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Bildhauerei Schaaf GbR geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.
Die Bildhauerei Schaaf GbR hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Datenschutzerklärung der Bildhauerei Schaaf GbR beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.
Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

  • b)    betroffene Person

Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

  • c)    Verarbeitung

Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

  • d)    Einschränkung der Verarbeitung

Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

  • e)    Profiling

Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

  • f)     Pseudonymisierung

Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

  • g)    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher

Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

  • h)    Auftragsverarbeiter

Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

  • i)      Empfänger

Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

  • k)    Einwilligung

Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Bildhauerei Schaaf GbR

Cheliusstrasse 9 - 11
68167 Mannheim
Deutschland

Tel.: +49 (0) 621 - 343 09
E-Mail: info@bildhauerei-schaaf.de
Website: www.bildhauerei-schaaf.de

3. Cookies
Die Internetseiten der Bildhauerei Schaaf GbR verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.
Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden.
Durch den Einsatz von Cookies kann die Bildhauerei Schaaf GbR den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.
Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.
Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

4. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen
Die Internetseite der Bildhauerei Schaaf GbR erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die

  • verwendeten Browsertypen und Versionen,
  • das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem,
  • die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer),
  • die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden,
  • das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite,
  • eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse),
  • der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und
  • sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Bildhauerei Schaaf GbR keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um

(1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern,
(2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren,
(3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie
(4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen.

Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Bildhauerei Schaaf GbR daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

5. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten
Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.
Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

6. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und - zumindest in diesen Fällen - aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.
Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Bildhauerei Schaaf GbR gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Bildhauerei Schaaf GbR wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.
Wurden die personenbezogenen Daten von der Bildhauerei Schaaf GbR öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Bildhauerei Schaaf GbR unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der Bildhauerei Schaaf GbR wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Bildhauerei Schaaf GbR gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Bildhauerei Schaaf GbR wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.
Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.
Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der Bildhauerei Schaaf GbR wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Die Bildhauerei Schaaf GbR verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Verarbeitet die Bildhauerei Schaaf GbR personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Bildhauerei Schaaf GbR der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Bildhauerei Schaaf GbR die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Bildhauerei Schaaf GbR zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der Bildhauerei Schaaf GbR oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.
Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Bildhauerei Schaaf GbR angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.
Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

7. Einsatz des statistischen Auswertungsprogramms AWStat
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Um unsere Seite statistisch auswerten zu können, verwenden wir das Programm AWStats. Das Programm ist eine freie Webanalyse-Software. Sie wird zur Auswertung von Logdateien verwendet, die Webserver auf Basis von Besucheranfragen erstellen. Das Programm setzt für die Auswertung keine Cookie-Dateien ein. Die statistische Analyse erfolgt über die Logfiles, die auch IP-Adressen enthalten (vgl. Ziffer 3). Diese Daten sind in der Regel nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen, die Daten werden zudem nach einer statistischen Auswertung gelöscht.
Im Gegensatz zu anderen Statistikprogrammen werden bei AWStats keine Daten an einen fremden Server übermittelt. Das Programm ist auf dem eigenen Hostingpaket installiert. So wird beispielsweise auch eine Übertragung von Daten ins Ausland vermieden, da unser Server in Deutschland lokalisiert ist.

8.Google Maps
Diese Website verwendet die „Google Maps und Routenplaner“- Funktion der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“), um geographische Informationen und Anfahrtrouten darzustellen bzw. zu berechnen. Durch Google Maps können Daten über Ihre Nutzung dieser Webseite an Google übertragen, erhoben und von Google genutzt werden. Sie können eine solche Datenübertragung verhindern, wenn Sie in Ihrem Browser „Javascript“ deaktivieren. In dem Falle können aber keine Karten angezeigt werden. Durch die Nutzung dieser Webseite und die Nichtdeaktivierung von „Javascript“ erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Sie mit der Bearbeitung Ihrer Daten durch Google zum obigen Zwecke einverstanden sind. Weitere Informationen darüber wie „Google Maps“ und der Routenplaner Ihre Daten verwenden sowie die Datenschutzerklärung von Google finden Sie unter: https://www.google.com/intl/de_de/help/terms_maps.html

9. Rechtsgrundlage der Verarbeitung
Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

10. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden
Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

11. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

12. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

13. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung
Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.
Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator von

den Datenschutz Braunschweig in Kooperation mit
der RC GmbH, die gebrauchte Notebooks wiederverwertet und
den Filesharing Rechtsanwälten von WBS-LAW erstellt.

Ende der Datenschutzerklärung


Die Bildhauerei Schaaf in Mannheim.

Der Bildhauer-Meisterbetrieb Schaaf in Mannheim, die Metropolregion Rhein Neckar, am Hauptfriedhof, ist seit 1911 bemüht, ästhetisch ansprechende und handwerklich vollkommene Grabmale zu schaffen. Unter anderem bietet er: Steinmetz arbeiten, Grabstein, Bildhauer, Grabmal, Restaurierung an Stein, Marmor und Granit Elementen, Grabmale, Grabsteine, Steinbildhauer, Hauptfriedhof Mannheim Naturstein und Marmor, Granit Einfassungen, Steinabdeckplatten, Grablichter, Steinskulpturen und alles was man unter Steinmetz Handwerk versteht. In der Ausstellung des Steinmetz Meisters Schaaf in der Chelius Straße findet man eine große Auswahl an Grabmalen vielfältiger Formen und Gesteinsarten.

Mehr aus der Wikipedia Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetz

Der Steinmetz (Plural: Steinmetze oder Steinmetzen; lateinisch aciscularius bzw. lapicida, lapidarius) übt einen der ältesten handwerklichen Berufe aus. Sein ursprünglicher Werkstoff war Naturwerkstein. Heute bearbeitet er ebenfalls Betonwerkstein bzw. Kunststein und verwendet neben althergebrachten Hand-Werkzeugen auch Maschinen. In seinen in der Regel nach Plänen erstellten Objekten dominiert die geometrische Gestaltung. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Grabsteine als allein stehende Objekte oder um Bauelemente wie Steintreppen oder verzierende Teile oder Ornamente in und an Bauwerken. Im Unterschied zum Steinmetz arbeitet der Steinbildhauer, der in Deutschland die ersten beiden Ausbildungsjahre gemeinsam mit den Steinmetzen absolviert, stärker gestaltend. Er ist weniger an geometrische Formen gebunden.

Eine verbreitete historische Bezeichnung für Steinbildhauer und Steinmetze war Steinhauer, unter dem man heute nur noch den Arbeiter im Steinbruch versteht, der dort die Rohlinge abbaut und für den Steinmetz oder den Steinbildhauer zurichtet. Weil diese Arbeit heute meistens maschinell und industriell-automatisiert geschieht, ist der Beruf des Steinhauers in vielen Gebieten der Welt nicht mehr zu finden. Davon ausgenommen sind einige weniger industrialisierte Länder, in denen zudem aufgrund der Traditionsverbundenheit und der religiösen Einbindung sehr viel ornamentale und bildnerische Arbeit für Steinmetze und Steinbildhauer anfällt. Ein Beispiel dafür ist Indonesien, insbesondere Bali.

Wortherkunft

Zur Etymologie gibt das Duden-Herkunftswörterbuch an: „mhd. steinmetze, ahd. steinmezzo; der zweite Bestandteil ist aus dem Galloromanischen entlehnt; das vorausliegende vlat. matio, macio »Maurer, Steinmetz« [vgl. frz. maçon »Maurer«] gehört aber letztlich zur germ. Wortgruppe um machen in dessen alter Bed. »bauen, errichten«“[1]

Länderspezifische Besonderheiten

Unterschiedliche Entwicklungen der Steinmetzen im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Österreich und Luxemburg) waren und sind marginal und können deshalb vernachlässigt werden. Sowohl die früheren als auch die heutigen (2008) Steinbearbeitungstechniken und das Steinmaterial unterscheiden sich nicht. In den Alpenrepubliken ist allerdings die Verwendung von Naturstein wegen regionaler Vorkommen umfangreicher.

In der Lehrlingsausbildung gibt es kleinere Unterschiede. In den deutschsprachigen Ländern wird nach dem dualen Ausbildungssystem ausgebildet. Das bedeutet, dass die Steinmetzen die Fertigkeiten im Betrieb und in gesonderten Lehrgängen in der überbetrieblichen Ausbildung und die Theorie in der Berufsschule erlernen. In den meisten anderen europäischen Ländern, beispielsweise in Italien, Frankreich und in Spanien, findet die Ausbildung nur schulisch und nicht in den Betrieben statt.

Unterschiedlich stellt sich seit etwa 1900 die nationale Entwicklung aufgrund länderspezifischer Organisationsformen in Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern dar. In Deutschland und in Luxemburg gibt es Handwerkskammern (HWK), die für die Überwachung und Abwicklung der Lehrlingsausbildung und die Abnahme der Meisterprüfung zuständig sind. In den Gremien der HWK sind sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmerseite vertreten. In den Gremien, die ausschließlich für die Berufsausbildung zuständig sind, sind auch die Berufsschullehrer vertreten. Teilweise delegieren HWK die Abnahme der Gesellenprüfungen an die Steinmetzinnungen.
Des Weiteren gibt es in Deutschland die Industrie- und Handelskammern (IHK), die für die Ausbildung der Industrie-Steinmetzlehrlinge und Natursteinmechaniker zuständig sind. Da die Anzahl der Industrielehrlinge gering ist, haben die IHK zum Teil die Abnahme der Prüfung der Steinmetz-Facharbeiter an die Handwerksorganisationen abgegeben, während die Natursteinmechaniker an zentralen Orten vor Prüfungskommissionen der IHK die Prüfungen ablegen.
In Österreich gibt es die Wirtschaftskammern, in denen die Steinindustrie und das Steinmetzhandwerk in einer Organisation zusammengefasst sind. Die Zuständigkeit für die Ausbildung liegt bei den Wirtschaftskammern bzw. bei den von ihnen beauftragten Steinmetz-Fachorganisationen.

In der Schweiz gibt es keine Handwerkskammern. Zuständig für die Ausbildung sind die Steinmetz-Fachverbände.

Ein weiterer Unterschied ist: In Österreich, in Luxemburg und in Deutschland können nur Steinmetz- und Steinbildhauermeister einen Betrieb gründen und führen. In der Schweiz können dies auch Gesellen.

Geschichte

Urgeschichte

Gesamtansicht der Ausgrabungen von Göbekli Tepe mit steinernen T-Pfeilern (Aufnahme 2001)

Die ältesten Steinmetzarbeiten sind Halbreliefdarstellungen an Felsgesteinen der Dordogne aus der altsteinzeitlichen Kultur des Aurignacien (zirka 40.000 Jahre alt), wie vom Fundplatz La Ferrassie. Im Solutréen und Magdalénien (vor etwa 20.000 bis 14.000 Jahren) gab es eine Blütezeit von Reliefs an Felswänden, wie die Auerochsen im Abri Fourneau du Diable oder den Pferdefries im Abri Cap Blanc.

Die Monumentalität von Steinmetzarbeiten wird im Vorderen Orient erstmals mit den steinernen T-Pfeilern vom Göbekli Tepe und Nevali Cori um 10.000 bis 9.000 v. Chr. deutlich.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Grabstein

Grabsteine (veraltet: Leichenstein) sind bearbeitete, meistens beschriftete massive Natursteine, die auf Friedhöfen in der Regel am Kopfende eines Grabes freistehend aufgestellt sind. Dabei gehört meistens je ein Grabstein zu einem Grab. Grabsteine dienen in den meisten Kulturen und allen großen Religionen zum Totengedenken sowie zur oberirdischen Kennzeichnung einer Grabstelle.

Heutige Grabsteine weisen im Regelfall die Namen und Lebensdaten der Verstorbenen auf, ein Kreuz oder andere Symbole, und manchmal kleine Bilder oder einen Grabspruch. Die Gestaltung kann durch eine Friedhofsordnung geregelt sein. In alpinen Regionen sind statt Grabsteinen auch Grabkreuze üblich oder früher Totenbretter.

Geschichte

In der Antike wurden außerhalb von griechischen, griechisch-römischen und römischen Städten ganze Gräberstraßen angelegt (Athen, Pompeji, Via Appia bei Rom), die neben kleinen Baulichkeiten, Tempeln und Monumenten mit zahlreichen Grabsteinen (Stelen) besetzt waren. Römische Grabsteine mit Inschriften und Reliefdarstellungen fanden sich überall dort, wohin sich die römische Herrschaft und Kolonisation erstreckte.

Grabplatten des 17. und 18. Jahrhunderts auf dem Fußboden der Kirche St. Gommarus in Enkhuizen
Redender Stein auf Föhr. Das Schiffsmotiv ist typisch für Seefahrergemeinden

Die Christen übernahmen die römische Sitte, Grabsteine und Steinsarkophage vor den Toren der Stadt zu errichten. Mit der aus der Reliquientranslation in die Kirchengebäude einhergehenden Suche nach dem fürbittenden Beistand der Heiligen entwickelte sich der Brauch, den geistlichen und weltlichen Adel, später auch wohlhabende, um die Kirche verdiente Bürger in Gewölben unter dem Fußboden der Kirchen, Kapellen und Kreuzgänge zu bestatten. Als äußeres Zeichen des Bestattungsortes wurden oberhalb des Fußbodens Grabplatten mit Inschriften und den Reliefbildnissen der Verstorbenen eingelassen. Diese Grabplatten wurden entweder aus Marmor, Sand-, Kalkstein, Granit, Schiefer oder auch Metall (Messing, Bronze) gefertigt. Als der Fußboden der Kirchen nicht mehr ausreichte, wurden die Grabplatten an den Wänden und Pfeilern der Kirchenschiffe und Kapellen aufrecht stehend befestigt. Im weiteren Verlauf wurden auch die in den Fußboden eingelassenen Grabplatten aufgerichtet, um sie vor der Zerstörung durch den Abrieb der Fußtritte zu schützen. Andere Grabsteine wurden auch für andere Funktionen, wie für Treppenstufen wiederverwendet. Die Weiterverwendung zeitgenössischer Grabsteine nach Ablauf der Grabnutzungsrechte ist stark umstritten. Teilweise werden vor einer Weiterverwendung für profane Zwecke die Unkenntlichtlichmachung der Inschriften vorgenommen.

Andere Gemeindemitglieder wurden außerhalb der Kirche im unmittelbar angrenzenden Terrain (Kirchhof) bestattet. Hier wurden ebenfalls Grabsteine errichtet, die oft an den Kirchenmauern befestigt wurden. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich aufrecht stehende Stelen durch. Im Zeitraum vom 17. zum 19. Jahrhundert wurden Grabsteine in manchen Regionen mit langen biographischen Inschriften versehen. Sie werden deshalb mitunter als „redende“ oder „sprechende“ Steine bezeichnet.[1][2]

Da Grabsteine aus Granit und anderen Gesteinen teuer waren, wurden vielfach auch Grabmäler oder Kreuze aus Holz verwendet, die jedoch aufgrund der geringeren Haltbarkeit oft vergangen sind. Auf den friesischen Inseln verwendeten die Walfänger Walknochen, insbesondere auf Vlieland sind solche „Grabsteine“ noch erhalten geblieben.

Grabsteine in verschiedenen Kulturen

Christliche Traditionen
Bei Gräbern in christlichen Kulturen werden meist der Name des Verstorbenen und das Geburts- und Todesdatum (oder nur das Jahr) angegeben. Insbesondere in katholischen Ländern sind Bilder der Verstorbenen üblich. Grabsteine werden oft mit biblischer Ornamentik versehen, im evangelischen Raum sind auch Bibelsprüche auf folgende Äußerung Luthers hin üblich.

„Wenn man auch sonst die Gräber wollte ehren, wäre es fein, an die Wände, wo sie da sind, Sprüche aus der Schrift darüber zu malen oder zu schreiben, dass sie vor Augen wären, denen, so zur Leiche oder auf den Kirchhof gingen.[3]

Jüdische Grabsteine
Sie heißen Mazevot und sind oft mit Symbolen versehen (zum Beispiel Segnende Priesterhände, Levitenkanne, Schofar), die auf die Bedeutung des Toten im Leben hinweisen sollen. Oft ist die Inschrift auf einer Seite hebräisch, auf der anderen in der Landessprache. Es ist üblich, dass die Hinterbliebenen bei einem Besuch des Grabes einen (dauerhaften) Kieselstein auf den Grabstein des Toten legen. Dafür sind (lebende, also verderbende) Blumen oder Pflanzen nicht im Gebrauch.
Osmanischer Grabstein (Istanbul, 19. Jahrhundert)
Grabsteine im Islam
Es kann ein Grab nach der Beisetzung mit einem Grabstein versehen werden, der den Namen und das Alter des Verstorbenen (sowohl nach dem Lunarkalender des Islams diesen eingravieren, als auch nach gregorianisch geprägten Solarkalender), die Namen des Vaters oder der Mutter, Blumenornamentik, Bilder der Verstorbenen, schriftliche Verweise auf ihre Todesursachen, Koranversen und Hadithen beinhalten kann. Hier gibt es teilweise Unterschiede, je nach Ethnie und Land, oder nach Gesichtspunkten wie wirtschaftlicher, politischer und sozialer Status des Verstorbenen.
Gräber in Japan
Es wird üblicherweise der Grabstein mit Grab der Familie xy beschriftet, die einzelnen beigesetzten Familienmitglieder werden, wenn überhaupt, nur auf der Rückseite aufgelistet. Die Familienzugehörigkeit wird patrilinear bestimmt. Bräuche und Pflege variieren, jedoch besuchen viele Familienangehörige die Gräber ihrer Familie zum Anlass des Obon-Festes.

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bildhauerei

 

Der Begriff Bildhauerei umfasst das ganze Feld der Herstellung von Skulpturen und Plastiken in Kunst und Kunsthandwerk. Das Wort steht allgemein für die Tätigkeit. In der Umgangssprache kann es auch das fertige Kunstwerk bezeichnen („eine gelungene Bildhauerei“) und die Bildhauerkunst insgesamt. Seltener wird eine Werkstatt oder das Unternehmen eines Bildhauers als Bildhauerei bezeichnet.

Ursprünglich war ein Bildhauer ein Handwerker, der das Bild aus dem Stein oder Holz „haute“, also aus dem Material herausschlug. Schon in der Enzyklopädie von Krünitz (18. Jahrhundert) ist aber nachzulesen, dass es nicht nur um eine hauende Tätigkeit geht; er definierte den Bildhauer als Künstler, „der […] Bilder schnitzet, hauet, gräbt und schneidet“.[1] Inzwischen hat sich die Bedeutung erweitert und umfasst meist auch den Bereich modellierend-künstlerischer Arbeit. Beim bildhauerisch-plastischen Arbeiten können heute ganz verschiedene Materialien kreativ bearbeitet und zusammengefügt werden.

 

Werkstoff und Technik

Allegorie der Bildhauerei mit den Attributen Fäustel und Werk,
Skulptur von Johannes Benk am Kunsthistorischen Museum in Wien

Viel augenfälliger als in der Malerei wird in den plastischen Künsten das Material mit seinem jeweils eigenen Charakter zur Geltung gebracht. Es ist Träger von Bedeutungsinhalten wie Dauerhaftigkeit oder Kostbarkeit, es kann Spannung, Härte, Weichheit oder Schärfe ausdrücken, es verhält sich ganz unterschiedlich zu Licht und Raum, auch zeigt es vor allem fast immer überaus deutlich die Spuren der Bearbeitung durch den ausführenden Künstler.[2]

Der Entstehungsprozess einer Skulptur kann Ausführungen in verschiedenen Materialien durchlaufen. Griechische Bronzen wurden von den Römern in Marmor kopiert. Der mittelalterliche Bronzegießer benutzte ein Wachsmodell. Seit der Renaissance diente ein Bozzetto aus Ton, Wachs, Stuck oder Weichholz den Bildhauern als Entwurf. Die Gipsform mit ihrer unbeschränkten Möglichkeit des An- und Abtragens ist eine Vorstufe vieler neuzeitlicher Bronzegüsse.

Stein

Hauptartikel: Steinbildhauer und Steinmetz

Alabaster

Als Alabaster werden einige chemisch unterschiedlich zusammengesetzte Gesteine bezeichnet, die ähnliche Eigenschaften haben. Die weiße Farbe verleiht ihnen Ähnlichkeit mit Marmor, Alabaster ist aber weicher, leichter polierbar und noch durchscheinender als dieser. Im 14. bis 16. Jahrhundert sind in England gefertigte Alabasterreliefs in viele europäische Länder exportiert worden.

Marmor

Weißer Marmor selbst scheint erstmals auf den Kykladen um 3000 vor Christus bildhauerisch Verwendung gefunden zu haben und bestimmte seitdem in seinen verschiedenen Varietäten die Bildhauerkunst der Antike. Sorten: Marmor aus Naxos ist nicht durchscheinend und hat eine grobkristalline Struktur. Auf Paros wird eine leicht grau schimmernde Sorte, aber auch ein körniger, ganz weißer Marmor gebrochen. Athen bezog den Stein oft vom nahegelegenen Pentelikon, seine Farbe tendiert zu einer leicht grauen oder gelblichen („goldenen“) Färbung. Die Römer gewannen weißen Marmor in den Apuanischen Alpen. Dort liegt auch Carrara, dessen blendend weiße Sorte seit dem 13. Jahrhundert wieder von den Bildhauern geschätzt wurde.

Kalk- und Sandstein

In Frankreich war Kalkstein, in Deutschland Sandstein das häufigste Material für die gotische Bauplastik. Die Neuzeit kennt kaum noch Einschränkungen für die Materialwahl der Bildhauer.

Harte Minerale für die Glyptik

Antiker Augustus-Kameo, Sardonyx als Schmuckstein des Lotharkreuzes. Aachen, Domschatz
Hauptartikel: Jade

Jade ist ein hartes, in allen Schattierungen von Grün erscheinendes Mineral. Es kommt selten in Stücken vor, die größer als etwa 30 Zentimeter sind. Am wichtigsten war Jade in der chinesischen Kultur.[3]

Andere Hartgesteine aus der Familie der Quarze: Karneol, Chalzedon, Hämatit, Achat und andere wurden für die kleinen Kunstwerke verwendet, die Gemmenschneider zu Schmuckstücken und Siegelsteinen verarbeiteten und im kleinen Format oft erstaunliche Beispiele der Reliefkunst schufen. Bei Kameen wurden die unterschiedlichen Schichten der Steine gern für eine farblich unterschiedliche Heraushebung bestimmter Bildelemente benutzt.

Leichter als Hartgestein lassen sich bestimmte Muschelschalen zu Kameen verarbeiteten, so verwendeten italienische Handwerker im 19. Jahrhundert bestimmte Schneckenmuscheln für solche Reliefs.[4]

Hartgesteine

Porphyrkopf des Amenhotep II., Louvre

Im großen Format wurden harte Eruptivgesteine wie Granit, Porphyr oder Diorit für Herrscherdarstellungen in der ägyptischen Kunst verwendet. Ein anderes historisches Zentrum war Südindien.

Porphyr wurde in der römischen Kaiserzeit nur für dekorative und architektonische Elemente benutzt. Die berühmten Tetrarchen vom Markusdom in Venedig aus dem vierten Jahrhundert sind als Skulpturen eine Ausnahme, zumal die Gewinnung im fünften Jahrhundert eingestellt worden war und erst in der italienischen Renaissance des 16. Jahrhunderts vereinzelt wiederentdeckt wurde. Porphyr lässt sich nur schleifen, aber kaum mit dem Meissel bearbeiten.[5] In der Moderne, in der technische Hilfsmittel zur leichteren Bearbeitung zur Verfügung stehen, werden Granit und ähnlich widerstandsfähige Steine gern als dauerhaftes Material für Skulpturen im Freien benutzt.

Holz

Hauptartikel: Schnitzen und Bildschnitzer

Elfenbein

Hauptartikel: Elfenbeinschnitzerei

https://de.wikipedia.org/wiki/Grabmal

Ein Grabmal (mhd. meil „Zeichen“) ist ein Gedenk- und Erinnerungsmal an der Grabstätte eines Toten. Die häufigsten Formen sind heute Grabsteine, Grabplatten und Grabkreuze. Ein architektonisch gestaltetes Grabmal kann Bestandteil eines Grabes oder eines Grabbaus sein.

Grabmäler im weiteren Sinne sind Grabhügel, Grabkapellen, Grabhäuser und Grabkammern.

Geschichte

Vor- und Frühgeschichte

Der Brauch Grabmäler zu errichten, lässt sich in Europa erst für die Jungsteinzeit (nach 6000 v. Chr.) mit Sicherheit belegen. Der Menhir, ein aufrecht stehender unbehauener hoher Stein von kultischer Bedeutung, wurde auch auf oder neben Gräbern errichtet. Man findet ihn in England, Frankreich und Deutschland, vereinzelt auch als Lochstein. Figurenmenhire, Steinplatten mit Relieffiguren in Menschengestalt, gibt es in Südfrankreich und auf Korsika. Die einfachste Form der Megalithgräber (gr. „Großsteingräber“) ist der Dolmen, ein vorgeschichtlicher Grabbau unter einem mächtigen Deckstein, der früher von einem Erdhügel überwölbt war.

In Ägypten ist seit Beginn des Alten Reiches (ca. 2800 v. Chr.) die Pyramide die Form des Königsgrabmals und die Mastaba das Grabmal für hohe Beamte. In der Vorgeschichte des Mittelmeerraums ist das Kuppelgrab als Form des Fürstengrabes weit verbreitet. Seit dem späten 16. Jahrhundert v. Chr. in der mykenischen Kultur entwickelt, findet man es von Spanien im Westen bis nach Kleinasien. Der schönste und am besten erhaltene Vertreter dieses Typs ist das als Schatzhaus des Atreus bekannte Grabmal in Mykene. Neben den in einen Hang hineingebauten Kuppelgräbern mit einer steinernen Kuppel über einem kreisförmigen Grundriss gibt es die Kammergräber. Diese in den Felsen gehauenen oder in der Erde aufgemauerten Grabmäler kommen in zahlreichen Formen vor; die sehr tief eingegrabenen nennt man Schachtgräber.

Antike

Bis in die Zeit des Hellenismus (4.–1. Jh. v. Chr.) kennt die griechische Kultur kein architektonisch gestaltetes Grabmal. Die Grabstätte wird durch eine Statue auf einem Sockel markiert oder durch eine Grabstele, eine aufgestellte Platte aus Stein mit dem als Relief gestalteten Bildnis des Toten im Kreis seiner Familie. Diese zum Teil künstlerisch wertvollen Grabmäler werden im 4. Jahrhundert v. Chr. als Gräberluxus verboten und durch marmorne Grabvasen (Amphore) ersetzt, schlanke kannenförmige Gefäße, die manchmal mit Darstellungen des Grabkultes verziert sind. Erst unter römischer Herrschaft (nach 146 v. Chr.) tauchen in Griechenland wieder größere Grabreliefs auf.

Im 6. Jahrhundert v. Chr. hat sich in Kleinasien eine Form des Turmgrabes entwickelt, eine mit Reliefs versehene Grabkammer auf einem hohen Steinpfeiler (Harpyengrabmal bei Xanthos in Lykien). Später ist dann ein hochgelegter Sarkophag von einer reliefgeschmückten steinernen Umfriedung umgeben (Gjölbaschi in Lykien). Aus der Vereinigung dieser beiden Typen entsteht der Grabtempel auf einem hohen Sockel mit Reliefschmuck (Nereidenmonument von Xanthos). Diesem neuen Typ gehörte auch das Grabmal des Königs Mausolos von Karien († 353 v. Chr.) an, das Mausoleion oder Mausoleum, das allen späteren monumentalen Grabmälern den Namen gab. Die Formen des Turmgrabes und des Grabtempels haben sich im römisch beherrschten Mittelmeergebiet verbreitet; die Grabmäler an der Via Appia bei Rom und das Grabmal des Theoderich in Ravenna sind Beispiele. Es gibt aber auch Monumente, denen das alte Rundgrab Vorbild war, beispielsweise das Augustusmausoleum und die als Grabmal für Kaiser Hadrian († 138 n. Chr.) begonnene Engelsburg in Rom. Der Grabstein war im Alten Rom ein Grabdenkmal für den Soldaten, der in der Ferne ums Leben gekommen war. Die Steinplatte mit dem Brustbild des Verstorbenen im Relief ist meist in der Nische eines Grabbaus angebracht. Gelegentlich wird neben alten mythologischen Themen auch das Leben des Toten in einem Relieffries geschildert (Igeler Säule). Zum anderen wurde im Kenotaph seit römischen Zeiten im Gegensatz zum Grab ausschließlich die Erinnerung wachgehalten; er enthält keine sterblichen Überreste.

Bei den Etruskern und in frühchristlicher Zeit werden Tote in Katakomben bestattet. In die Wände der unterirdischen Gänge sind neben- und übereinander rechteckige Grabnischen in den Fels gehauen. Durch eine Steinplatte mit dem Namen des Verstorbenen wurden sie verschlossen. Der Sarkophag, ein meist kunstvoll verzierter Sarg, war bei fast allen Völkern des Altertums in Gebrauch. Der Typus des reliefgeschmückten Sarkophags der Etrusker wird von den Römern übernommen und variiert. Dem heidnisch-römischen Sarkophag fügen die frühen Christen ihre Symbole hinzu und bald auch neue Motive.

Mittelalter

Im Mittelalter ist die Kirche der Ort für das künstlerisch gestaltete Grabmal. Ursprünglich gab es hier nur das Märtyrergrab in der Krypta, dann wurden dort auch hohe Geistliche, Gründer und Stifter beigesetzt. Es folgten die Gräber im Chor und in anderen Bereichen der Kirche. Grabplatten bilden die älteste und zahlenmäßig größte Gruppe der Grabmäler. Aus Stein oder Bronze gefertigt, bedecken sie das Grab des Verstorbenen. Die Inschrift überliefert seinen Namen und den Todestag, die Wappen bezeugen seine Herkunft. Bei der Tumba ist die Grabplatte nicht in den Boden eingelassen, sondern sie liegt über dem Grab auf einem rechteckigen Unterbau aus Stein. Später hat die Tumba einen sarkophagartigen Aufbau und ist häufig von einem Baldachin überdeckt. In Deutschland wird seit dem 11. Jahrhundert vereinzelt, dann in zunehmender Zahl, auf der Grabplatte die Gestalt des Toten dargestellt. Jetzt gewinnt das Grabmal an künstlerischer Bedeutung. Die Bronzegrabplatte Rudolfs von Schwaben († 1080) im Merseburger Dom ist das früheste erhaltene Beispiel. Für die zunehmende Körperlichkeit und Natürlichkeit der Figuren ist das Doppelgrabmal Heinrichs des Löwen und seiner Gemahlin im Braunschweiger Dom (1230–1240) ein herausragendes Zeugnis.

In Frankreich entwickelte sich die Grabmalkunst erst seit dem 13. Jahrhundert. Im Chor der Kathedrale von Saint-Denis, in dem von jetzt an die französischen Könige beigesetzt wurden, wird die Entwicklung deutlich. Auch in England hat die Grabfigur einen großen Anteil an der überlieferten mittelalterlichen Skulptur. In Italien wird seit dem späten 13. Jahrhundert das Grabmal immer aufwändiger gestaltet, und der Gedanke an Ruhm und Ehre des Verstorbenen gewinnt an Bedeutung (Skaligergräber in Verona). Im 14. Jahrhundert ist die Figur des Verstorbenen vollplastisch ausgebildet (Przemyslidengräber im Veitsdom in Prag).

Die Tumba bekommt im 14. Jahrhundert ein neues Gesicht: Klagende Gestalten (Pleurants) erscheinen auf ihren Wänden im Relief. Später umschreiten sie vollplastisch gestaltet die Tumba, oder sie tragen die Platte mit der Liegefigur des Toten (Claus Sluter, Grabmal Philipps des Kühnen in Dijon). In Deutschland kommt gegen Ende des Jahrhunderts ein anderer Typ des Grabmals auf, das Epitaph als Grabdenkmal. Das in Italien und Frankreich verbreitete Wandgrabmal bekommt in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts den Charakter eines weltlichen Denkmals (Santa Croce und San Miniato al Monte in Florenz). In Deutschland ist hierfür das Grabmal Herzog Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg ein Beispiel.

Grabmäler gehörten in dieser Zeit nicht zu den Gedenkmöglichkeiten breiter Bevölkerungskreise. Sie waren im Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit der kirchlichen und der weltlichen Oberschicht vorbehalten.[1] Mit dem Höhepunkt im 16. Jahrhundert fand sich der Totenschild des Verstorbenen mit Wappen und Inschrift als Gedenktafel in einer Kirche oder Kapelle, ohne dass der Leichnam hier lag.

Neuzeit

Klassizistisch-romantische Grabarchitektur: Das Grab des Lederfabrikanten Söhlmann auf dem St. Nicolai-Kirchhof in Hannover, Rudolf Wiegmann, 1835

Seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert wird auf Grabmälern die Vergänglichkeit alles Irdischen betont; der Tod wird als Knochenmann bildnerisch dargestellt. Der Gedanke an die Schrecken des Todes bestimmt neben dem Bemühen um Repräsentation auch noch die Barockzeit. Das ändert sich im späten 18. Jahrhundert. Nun werden die Empfindungen der trauernden Hinterbliebenen in allegorischen Szenen und in der Inschrift zum Ausdruck gebracht, und der Knochenmann wird vom sanften Engel abgelöst, der sich um die Seele des Verstorbenen kümmert. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts werden künstlerisch gestaltete Grabmäler in den Kirchen des Nordens nur noch selten errichtet; auch Adelige und Geistliche werden nun meist auf dem Friedhof begraben.

Grabmale unterliegen den Einflüssen wie die weltliche Architektur, die Entwürfe bei der Grabmalgestaltung folgen dem Klassizismus und den Strömungen der Romantik. Säulen, Pyramiden, Stelen und Cippi mit Schmuckobjekten werden zum zeitgenössischen Grabmal. Der oft individuelle künstlerische Entwurf weicht vielfältigen Typengrabmalen aus Katalogen industrieller Fertigung. Trotzdem werden aus Repräsentationsmotiven der Grabeigentümer bis nach 1900 aufwändige Grabanlagen errichtet.[2] Erst die Reformbewegungen zum Beginn des 20. Jahrhunderts verursachen Veränderungen in der Grabmalgestaltung, die zuvor die familiäre Repräsentation in den Mittelpunkt stellte. Eine besondere Rolle bringt die Einführung der Feuerbestattung mit sich: Urnengrabmale und Kolumbarien.[3][4] In den 1920er Jahren entsteht eine neue Form der Urnenbestattung, bei der man Reihenmauerstellen plante und errichtete. Das sind niedrige Mauern mit einer beschrifteten Tafel, vor der die Urne beigesetzt wird. Ein besonderes Beispiel dieser Art weist der Städtische Urnenhain in Dresden-Tolkewitz durch die Erweiterungsplanungen von Paul Wolf auf, von denen nur noch Teile erhalten blieben.[5][6]

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewinnt das Reihengrab mit gleichförmigen Grabmalen an Bedeutung. Jüngste Entwicklungen kommen mit den halbanonymen Gemeinschaftsgrabanlagen, wobei das Grabmal für eine Gruppe von Bestatteten verwendet und mit deren Namen versehen wird.[7] In der Sepulkralkultur des beginnenden 21. Jahrhunderts bestehen zwei Entwicklungen, einerseits Designergrabmale mit expressiven Lösungen und andererseits der völlige Verzicht auf individuelle Gedenkzeichen.[8] Eine spezielle Form neuzeitlicher Grabmalgestaltungen ergibt sich mitunter aus Grabpatenschaften, bei denen eine bestehende, nicht mehr belegte Grabanlage neu vergeben wird und im Einzelfall behutsam verändert werden kann.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Restaurierung

Als Restaurierung bezeichnet man die Wiederherstellung eines alten Zustandes, welcher oft im Laufe der Zeit verloren gegangen ist. Die an einer Restaurierung zu beteiligenden Fachgebiete richten sich nach den zu restaurierenden Objekten (z. B. Tafelbilder, Wandmalereien, archäologische Funde, Musikinstrumente, Oldtimer, Filme), den verwendeten Materialien (Holz, Textilien, Malfarben, Stein, Keramik, Papier, Leder, Metall, Glas) und den angewendeten Techniken.

Begriff Restaurierung

Nach der Definition des internationalen Museumsverbands ICOM beschreibt der Begriff „Restaurierung“ alle Handlungen, die die Wahrnehmung, Wertschätzung und das Verständnis für das Objekt fördern. Diese Maßnahmen werden nur dann ausgeführt, wenn ein Objekt durch vergangene Veränderungen oder Zerstörung Teile seiner Bedeutung oder Funktion verloren hat. Es gelten dabei die Grundsätze des Respekts für das Original und seine Geschichte sowie der Reversibilität. Beispiele für eine Restaurierung sind etwa das Zusammensetzen einer zerbrochenen Skulptur und die Rückformung eines Korbs.

Restaurierung unterscheidet sich damit von der Konservierung, die alle Maßnahmen umfasst, die den Zustand eines Objekts stabilisieren und das Eintreten künftiger Schäden verlangsamen sollen. Dabei spielen vor allem geeignete Umgebungsbedingungen eine Rolle. Des Weiteren kann z. B. eine Reinigung eine konservatorische Maßnahme darstellen.

Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, die beide Bereiche umfassen können, z. B. das Entsalzen einer Keramik, die Entsäuerung von Papier oder das Aufbringen eines Schutzüberzuges.

Die Richtlinien für Restaurierung und Konservierung sind festgeschrieben im international gültigen Code of ethics.[3][4][5]

Geschichte und Restaurierungstheorie

Entwicklung der Leitvorstellungen

In den Anfängen der Restaurierung verstand man die Wiederherstellung eines Bauwerkes oder eines Kunstwerkes in einen früheren, als ursprünglich betrachteten Zustand. Die Vorstellung dieses Zustands orientierte sich teilweise am materiellen Bestand, teilweise aber auch an einer dem Objekt zugeschriebenen Bedeutung, die in einer neuen Gestaltung vermittelt werden sollte (Neugestaltung des Speyrer Doms in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts). Diese bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein geltende Vorstellung der Restaurierung führte letztlich zu den Ausbauten etwa des Kölner Doms, oder des Ulmer Münsters, aber auch zahlreicher weniger prominenter Objekte. Im Rahmen dieser Auffassung wurden Bedeutung und ästhetische Bewertung eng verknüpft.

Der Begriff wurde in den 1830ern durch den „Vater der Restaurierung“ Eugène Viollet-le-Duc geprägt. Nach diesem war Restaurierung ein Vorgang der Herstellung eines ursprünglich gedachten, vollkommenen Zustands, der möglicherweise so nie existiert hatte („Restauration – Le mot et la chose sont modernes. Restaurer un édifice, ce n’est pas l’entretenir, le réparer ou le refaire, c’est le rétablir dans un état complet qui peut n’avoir jamais existé à un moment donné.“ Zitat aus: Viollet-le-Duc, Eugène Emmanuel: Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle; 1886). Für Viollet-le-Duc war das Ziel der Restaurierung also die (Wieder-)Herstellung der ursprünglich geplanten Aussage eines Monuments. Dieser Auffassung widersprach in den 1840ern der englische Gelehrte John Ruskin. Er sah in der Restaurierung die Verfälschung des vorgefundenen Zustands und damit des Denkmalwerts eines Gebäudes („Do not let us talk of restoration, the thing is a lie from beginning to end. That spirit which is given only by the hand and eye of the workman, can never be recalled“ Zitat aus: Ruskin, John: The Seven Lamps of Architecture; 1849). Nach Ruskin sollte die Konservierung eine Restaurierung unnötig machen. Seine Auffassung prägte Kunsthistoriker und Denkmalpfleger: „Konservieren, nicht restaurieren“ war um 1900 die Forderung Georg Dehios, der maßgeblich am Aufbau der Denkmalpflege in Deutschland beteiligt war.

Dennoch setzte sich in der Denkmalpflege die Auffassung vom Werk als historische Quelle nur langsam durch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Restaurierung nach und nach auch als Konservierung verstanden. Ziel der Konservierung ist es, den angetroffenen Bestand zu sichern und gegebenenfalls zu erschließen. Die Bedeutung des Objekts wird nicht mehr nur an der ästhetischen Komponente gemessen, vielmehr wird versucht, das Objekt für möglichst viele Ansätze der Bedeutungszuweisung offen zu halten. Diese Auffassung wurde 1964 in der Charta von Venedig niedergelegt, die die Zielvorstellungen der modernen Restaurierung formuliert und verbindlich festsetzt.